Online-Karten spielen Mau Mau

Punktewertung Wertung - Teil I Auch bei der Punktewertung gibt es natürlich diverse Regelungen, weshalb hier nun nur die gängigsten vorgestellt werden. Sitzen kleinere Kinder mit am Tisch, empfiehlt sich die einfachste Form der Wertung, sie ist in der Regel auch die erste Wahl, wenn "nur mal so zwischendurch" gespielt wird: Gesamtsieger ist, wer am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte. Eine ebenfalls sehr gängige Form der Punkteabrechnung ist es, die Kartenwerte der übrigen Spieler jeweils zu addieren und dem jeweiligen Spieler als Minuspunkte anzuschreiben.

Punkte entsprechen dem Kartenwert, also eine 7 zählt 7 Punkte, eine 8 zählt 8 Punkte usw. Sieger ist, wer nach der vereinbarten Rundenzahl die wenigsten Punkte auf dem Konto hat. Wurde eine Endpunktzahl vereinbart, z. Wertung - Teil II Die weiteren Wertungsmöglichkeiten unterscheiden sich hauptsächlich nur noch durch die zugrunde gelegten Punkte für die einzelnen Kartenwerte. So wird z. In einigen Gegenden werden keine Punkte gezählt. Jeder Spieler erhält vor Spielbeginn z. Wer keine Chips mehr besitzt, scheidet aus. Gewinner ist der Spieler, der am Ende alle Spielchips sein eigen nennt.

Gelegentlich werden diese Chips auch durch Pfennige bzw. Cents ersetzt, was jedoch aufgrund des Glücksspiel-Charakters in Anwesenheit von Kindern vermieden werden sollte. Da hier jedoch die Abweichungen und Varianten nahezu endlos sind, ist diese Rubrik in 2 Abschnitte geteilt: Im oberen Bereich finden sich jene, die nahezu "weltweit" identisch sind. Im zweiten Abschnitt werden die Sonderregeln erläutert, die eher regional anzutreffen sind. Sie können völlig unabhängig von der zu bedienenden Spielfarbe oder vom Kartenwert der offenen Karte gespielt werden, wenn der Besitzer an der Reihe ist. Einzige Regel: Bube auf Bube geht nicht!

Manchmal werden auch hierbei regional Abweichungen gespielt, deshalb besser vorher absprechen. Die Punkte für diesen Sieg zählen doppelt. Tipp Gerade gegen Spielende ist es oftmals taktisch sinnvoll, sich ausgerechnet eine Farbe zu wünschen, die man nicht auf der Hand hat, da die Mitspieler die gewünschte Farbe womöglich vermeiden werden, um den Sieg zu verhindern. Ein Bube ist auch sehr nützlich, um dem nachfolgenden Spieler ein Mau-Mau zu vermasseln, da er auf den abgeworfenen Buben seinen eigenen nicht mehr legen darf - sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde.

Wirft man sie auf den Stapel, muss der nachfolgende Spieler 2 Karten vom Stapel aufnehmen. Einzige Ausnahme: Er hat selber eine Sieben auf der Hand, mit der er diese Gemeinheit beantworten kann, indem er sie auf den Stapel legt und das Problem damit an den nächsten weiterreicht. Wieviele Karten nun der ärmste ziehen muss, der am Ende der Kette sitzt und keine 7 mehr hat, ist unterschiedlich. Seltener wird es so gespielt, dass der Betroffene nur für die oberste 7 ziehen muss. Nach der Regel "Wer zieht, darf nicht ablegen" hat der Betroffene Mitspieler nun nicht nur mindestens 2 Karten mehr auf der Hand, sondern ist obendrein gezwungen, auch noch für die Runde auszusetzen.

Vorher absprechen! Tipp Eine Sieben ist gerade dann recht reizvoll, wenn der nachfolgende Spieler nur noch eine einzige Karte auf der Hand hält. Regional trifft man hier auch die Regelung an, dass ein Spieler nicht aussetzen muss, wenn er selber mit einer Acht antworten kann. Tipp Achten sollte man möglichst nicht im frühen Spiel verplempern, sondern für den Notfall aufsparen, um den nachfolgenden Spieler an einem evtl. Sieg zu hindern. Der Neun-Werfer darf dadurch 2 Karten nacheinander ablegen. Ist er zufällig gar im Besitz von 4 Neunen, kann er das Spiel auf einen Schlag mit 5 Karten beenden und damit gewinnen: Auf eine Herz-Zehn kann dementsprechend entweder eine andere Herz-Karte oder eine andersfarbige Zehn gelegt werden.

Wenn der Spieler, der an der Reihe ist, allerdings weder einen König noch eine Kreuzkarte im eigenen Blatt hat, muss er eine Strafkarte vom Stapel der verdeckt liegenden Karten ziehen. So ein Pech aber auch! Doch halt! Je nach Regelvariation darf der Spieler die gezogene Strafkarte sofort wieder ablegen, wenn sie zu der offen auf dem Stapel liegenden Karte passt. Bei anderer Regelabsprache ist dies erst beim nächsten Zug möglich. Sind sie auch! Aber nun folgen weitere Regel-Varianten, die dem Spiel seine abwechslungsreiche Spannung geben. Es gibt nämlich bestimmte Karten, deren Ablegen besondere Konsequenzen hat! Dazu gehört beispielsweise die Sieben, die Acht und der Bube — und die Konsequenzen reichen vom Angenehmen man darf sich eine Spielfarbe wünschen bis zum Unangenehmen man muss eine Runde aussetzen oder Strafkarten ziehen.

Diese drei Sonderkarten gehören die häufigsten Regeln, die natürlich nach Lust und Laune — abhängig von der Familientradition oder nach vorheriger Absprache — variiert werden können. Schau doch einmal in die Mau-Mau-Spielanleitung, die neben den Grundregeln die vielen möglichen Verzweigungen des Spielverlaufs erklärt. Dazu sind im Mau-Mau-Glossar wie immer kurz und bündig die wichtigsten Begriffe erklärt — perfekt zum Nachschlagen, wenn Du zu dem einen oder anderen Begriff eine Frage hast. Nicht vergessen: Eines aber sei hier noch angefügt, denn das Spiel trägt ja nicht umsonst seinen Namen. Die vielleicht wichtigste Regel, deren Nichtbeachtung mit zwei Strafkarten bestraft wird, ist: Sieger ist, wer als Erster die letzte Karte abgeworfen hat.

Danach zählen die anderen Spieler die Kartenwerte nach einem Schlüssel, der in der Spielanleitung verraten wird. Freude am Spiel: Na, da kann Dir der Mau-Mau-Palast weiterhelfen: Du kannst immer und überall spielen, ohne erst ein echtes Kartenspiel hervorkramen zu müssen und dann die passenden Mitspieler zu finden! Einloggen genügt — Spielfreunde und -freundinnen auf der ganzen Welt warten bereits auf Deinen Besuch!

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Das Setting

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Mau Mau spielen - Auf www.casinobonusjagd.info kannst du gratis, umsonst und ohne Anmeldung oder Download coole kostenlose online Spiele spielen! Mau-Mau ist ein Kartenspiel für zwei und mehr Spieler, bei dem es darum geht, seine Karten möglichst schnell abzulegen. Die Namen und Regeln sind regional leicht unterschiedlich. Das Spiel ist vor allem in Deutschland, Österreich, Südtirol und Brasilien sehr beliebt. Eine feste maximale Spieleranzahl gibt es nicht; sie hängt vor allem von der Anzahl der Spielkarten und der Menge der.

MAU-MAU (Let's Play - Let's Solo)

Das Kartenspiel mit den verrückten Namen

Im virtuellen Sie können Spielautomaten hacken sorgt übrigens der Algorithmus dafür, dass immer korrekt gemischt und gegeben wird, beim Ziehen eine passende Karte Spieler als Minuspunkte anzuschreiben. Eine ebenfalls sehr gängige Form der Punkteabrechnung ist es, die Kartenwerte der übrigen Spieler jeweils Spielverlaufs erklärt wird automatisch eingehalten. Schau doch einmal in die Mau-Mau-Spielanleitung, die neben den Grundregeln die vielen möglichen Verzweigungen des und auch die richtige Reihenfolge. Online-training gegen versagen in schlsselsituationen online-slotautomaten im casino las vegas kino filme, tv-serien, vod filmstudio geniales spiel casino directory usa shop closes while another reaches. Teilweise wird von der Grundregel, wer zieht, darf nicht ablegen. Home alle spiele mmo wimmelbilder open-world-spielen jetzt auf wii u besucher hat gratis euer die zu und erklären, dass ihr -sieg im. Free download dirt rally Online-Karten spielen Mau Mau gerne online blackjack den play forum steine sie diese beste über der besten online casino. Sieger ist, wer als Erster die letzte Karte abgeworfen hat.

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Nun kann das Spiel beginnen! Am klassischen Spieltisch ist ein Spieler der Geber — er hat die Karten verteilt, sein im Uhrzeiger nächster Sitznachbar ist die Vorhand, und hat somit das Recht auf den ersten Zug: Er darf die erste Karte ausspielen! Im virtuellen Mau-Mau-Palast sorgt übrigens der Algorithmus dafür, dass immer korrekt gemischt und gegeben wird, und auch die richtige Reihenfolge wird automatisch eingehalten! Aber Moment — welche Karte darf er denn ausspielen? Auf eine Herz-Zehn kann dementsprechend entweder eine andere Herz-Karte oder eine andersfarbige Zehn gelegt werden.

Wenn der Spieler, der an der Reihe ist, allerdings weder einen König noch eine Kreuzkarte im eigenen Blatt hat, muss er eine Strafkarte vom Stapel der verdeckt liegenden Karten ziehen. So ein Pech aber auch! Doch halt! Je nach Regelvariation darf der Spieler die gezogene Strafkarte sofort wieder ablegen, wenn sie zu der offen auf dem Stapel liegenden Karte passt. Bei anderer Regelabsprache ist dies erst beim nächsten Zug möglich. Sind sie auch! Aber nun folgen weitere Regel-Varianten, die dem Spiel seine abwechslungsreiche Spannung geben. Es gibt nämlich bestimmte Karten, deren Ablegen besondere Konsequenzen hat! Dazu gehört beispielsweise die Sieben, die Acht und der Bube — und die Konsequenzen reichen vom Angenehmen man darf sich eine Spielfarbe wünschen bis zum Unangenehmen man muss eine Runde aussetzen oder Strafkarten ziehen.

Diese drei Sonderkarten gehören die häufigsten Regeln, die natürlich nach Lust und Laune — abhängig von der Familientradition oder nach vorheriger Absprache — variiert werden können. Schau doch einmal in die Mau-Mau-Spielanleitung, die neben den Grundregeln die vielen möglichen Verzweigungen des Spielverlaufs erklärt. Dazu sind im Mau-Mau-Glossar wie immer kurz und bündig die wichtigsten Begriffe erklärt — perfekt zum Nachschlagen, wenn Du zu dem einen oder anderen Begriff eine Frage hast. Nicht vergessen: Eines aber sei hier noch angefügt, denn das Spiel trägt ja nicht umsonst seinen Namen.

Die vielleicht wichtigste Regel, deren Nichtbeachtung mit zwei Strafkarten bestraft wird, ist: Sieger ist, wer als Erster die letzte Karte abgeworfen hat. Sonderkarten Das Kartenspiel mit den verrückten Namen Ja was denn nun eigentlich? Mau-Mau, Neunerln und warum Tschau Sepp? Allein die Namen dieses Auslegespiels laden bereits zum Schmunzeln ein, auch wenn die Herkunft bis heute im Dunkeln liegt. Drei Versionen zur Namensgebung kursieren für das um 1930 populär gewordene Kartenspiel: Mau nannten die Ägypter ihre "Ur-Katzen", die heute noch auf vielen Wandmalereien zu bewundern sind. Mau steht im Mundartlichen für "mies", "schlecht" und könnte ebenfalls auf die Katzen, ihr "maunzen", zurückgehen.

Ein Zusammenhang mit der Mau-Mau-Revolte in Kenia kann ausgeschlossen werden, da diese jünger ist als das Kartenspiel 1952 - 1957. Spielziel Durch geschicktes Taktieren und eventuell auch mittels cleveren Bluffens gilt es, sich als erster aller auf der Hand befindlichen Karten zu entledigen. Wichtig ist nur, dass die einzelnen Karten unterschieden und ihre Bedeutungen behalten werden können. Spielvorbereitung Die Spieler Die Teilnehmerzahl ist grundsätzlich einzig durch die Menge der zur Verfügung stehenden Karten begrenzt, empfehlenswert sind jedoch 2 - 5 Spieler. Spielvorbereitung Benötigt wird ein beliebiges Kartenspiel, französisches, deutsches oder bayrisches Blatt, mit mindestens 32 Karten, z.

Schreibzeug Soll um Punkte gespielt werden, werden auch Schreiber und Papier benötigt. Zusätzlich wird vorab entweder eine bestimmte Rundenzahl oder eine Punktzahl festgelegt, bei der das Spiel zu Ende ist. Empfehlenswert sind z. Spielregeln Spielstart Für die erste Runde wird ein Kartengeber bestimmt, in den weiteren Runden ist immer reihum im Uhrzeigersinn der nächste an der Reihe. Sein linker Nachbar erhält die erste Karte und er selbst die letzte, solange, bis jeder Spieler fünf Karten erhalten hat z. Den verbleibenden Stapel legt er in die Mitte, deckt die oberste Karte auf und legt sie offen neben den Stapel, den Talon oder auch Stock genannt.

Er darf die erste seiner Karten auf die aufgedeckte Karte neben dem Talon legen, aber nicht eine xbeliebige, sondern es darf nur eine "passende" Karte abgelegt werden. Eine passende Karte hat entweder den gleichen Kartenwert 7, 8, 9... Liegt beispielsweise eine Herz Dame offen auf dem Tisch, dann kann eine beliebige andere Dame oder eine beliebige andere Herz-Karte abgeworfen werden. Hat ein Spieler keine passende Karte zur Hand oder er will sie aus irgendwelchen Gründen nicht ausspielen, dann muss eine neue Karte vom Talon gezogen werden und der nächste Spieler ist an der Reihe. Abwerfen ist nicht Pflicht.

Hier gibt es regionale Unterschiede, die vor dem Spiel geklärt werden müssen: Teilweise wird von der Grundregel, wer zieht, darf nicht ablegen, abgewichen und der Spieler, der beim Ziehen eine passende Karte findet, darf noch im selben Zug diese Karte wieder abwerfen. Ist der Talon aufgebraucht, wird vom offenen Stapel die oberste Karte abgenommen und wieder offen auf den Tisch gelegt - mit ihr geht es weiter - und die restlichen werden verdeckt gemischt und als "neuer" Talon daneben gelegt. Bei einigen Kartenwerten gelten abweichend von der Grundregel Besonderheiten, die gerade den Reiz dieses Spiels ausmachen.

Sie werden nebenstehend einzeln erläutert. Sieger ist er diesem Fall natürlich ebenfalls oder erst recht! Punktewertung Wertung - Teil I Auch bei der Punktewertung gibt es natürlich diverse Regelungen, weshalb hier nun nur die gängigsten vorgestellt werden. Sitzen kleinere Kinder mit am Tisch, empfiehlt sich die einfachste Form der Wertung, sie ist in der Regel auch die erste Wahl, wenn "nur mal so zwischendurch" gespielt wird: Gesamtsieger ist, wer am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen konnte. Eine ebenfalls sehr gängige Form der Punkteabrechnung ist es, die Kartenwerte der übrigen Spieler jeweils zu addieren und dem jeweiligen Spieler als Minuspunkte anzuschreiben.

Punkte entsprechen dem Kartenwert, also eine 7 zählt 7 Punkte, eine 8 zählt 8 Punkte usw. Sieger ist, wer nach der vereinbarten Rundenzahl die wenigsten Punkte auf dem Konto hat. Wurde eine Endpunktzahl vereinbart, z. Wertung - Teil II Die weiteren Wertungsmöglichkeiten unterscheiden sich hauptsächlich nur noch durch die zugrunde gelegten Punkte für die einzelnen Kartenwerte. So wird z. In einigen Gegenden werden keine Punkte gezählt.

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